De Vescovi Ulzbach

De Vescovi Ulzbach

Giulio De Vescovi und die Teroldego-Traube: eine Liebesgeschichte, die bereits im zarten Alter von 14 Jahren begann! Damals entschied sich der heute 29 Jahre junge Giulio für eine Ausbildung an der Weinbaufachschule in San Michele all'Adige, der ein Önologiestudium in Florenz folgte. Noch vor Beendigung seiner Diplomarbeit über Teroldego, die „königliche Traube des Trentino“, wie er sie nennt, lernte er 1998 in Montalcino Roberto Cipresso kennen. Der begnadete Weinmacher, der im Juni von der italienischen Sommelier-Vereinigung zum „Önolog des Jahres 2006“ gekürt wurde, erkannte sofort die Begabung des jungen Giulio und wurde bald sein wichtigster Mentor und Freund. Dank dieser Begegnung konnte der angehende Önologe mehrere wertvolle Stages auf verschiedenen Weingütern von Nord- bis Süditalien sowie in Argentinien absolvieren.

Mit all diesen unterschiedlichen Erfahrungen und einem erfolgreichen Universitätsabschluss in Petto kehrte Giulio im Jahr 2003 in den väterlichen Betrieb zurück. Der imposante Bau in der Gemeinde Mezzocorona geht auf das ausgehende 16. Jahrhundert zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Arzt Stefano Vescovi vom österreichischen Kaiser geadelt, sodass sich die Familie fortan „De Vescovi“ nennen durfte. Sie ist mit der Rotaliano-Ebene genauso verbunden wie mit der dort heimischen Teroldego-Traube, die ein Abkömmling des Syrah ist. Statt wie die letzten hundert Jahre die gesamte Ernte der Genossenschaftskellerei abzuliefern, vinifizierte der frischgebackene Önologe zum ersten Mal einen kleinen Teil der Trauben des selber.

Der Vigilius ist eine Auslese von drei verschiedenen Lagen mit unterschiedlich alten Rebstöcken. Der Name erinnert an einen der Urahnen der Familie, an Vigilius de Vescovi, der als Schatzmeister des Fürstbischofs von Trient amtete.

De Vescovi Ulzbach Azienda Agricola

Campo Rotaliano De Vescovi Ulzbach

Die Azienda De Vescovi Ulzbach in Mezzocorona
Weinberge entlang der Etsch im Campo Rotaliano, der Heimat der Teroldego Traube

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